Wo Graz neu beginnt.

Smart City Graz Mitte

8,2
Hektar Fläche, Ausweisung: Kerngebiet

140.000
Bruttogeschoßfläche in m², für Wohnungen, Büros, Lokale und Geschäfte

3.000
neue BewohnerInnen haben Platz in der Smart City Graz Mitte

350
Mio. Gesamt-investitions-summe in Euro

Smart City Graz Mitte, Übersicht, Smart-City Graz, Zeitplan, Foto: © Martin Grabner

Das Beste über Graz

Die Stadt Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark. Kaum eine andere Stadt bietet so viel Abwechslung auf so engem Raum und das sonnige Flair des Südens als genußvolle Zugabe.

Seit März 2011 ist Graz City of Design. Damit zählt die Stadt offiziell zu den besonders zukunftsorientierten Orten und Metropolen.

Graz ist außerdem: Unesco Weltkulturerbe (Grazer Altstadt und Schloß Eggenberg), Menschenrechtsstadt Europas (seit 2001), Kulturhauptstadt Europas (2003)

Graz, Hauptplatz und Schloßberg

Stadt der Universitäten
52.000 Studierende
4 Universitäten
2 Fachhochschulen
2 Pädagogische Akademien
Stadt der Unternehmen
1.000
Unternehmensgründungen p.a.


Und Graz ist nicht nur die Welthauptstadt der Lebensqualität, sondern auch die radfreundlichste Stadt in Österreich.

Von Graz so nah

Von Graz so nah

Entfernungen von Graz
Wien: 195 km, Salzburg: 280 km, München: 418 km, Maribor: 68 km, Ljubljana: 193 km, Zagreb: 186 km, Udine: 296 km, Triest: 287 km, Venedig: 440 km, Budapest: 352 km

Mehr über Graz

309.323
Einwohner
150.886
Männer
158.437
Frauen
151
Nationen
72
Religionen
+ 15,6 %
höchste Bevölkerungszunahme aller österreichischen Städte
2.200
Sonnenstunden p.a.
2.250.600
Bäume

Der Science Tower
Hier hat die Zukunft schon begonnen. Die Realisierung des Science Towers durch SFL ist bereits in vollem Gange. Dieser 60 Meter hohe Turm wird im Nahbereich der Helmut-List-Halle errichtet und beherbergt nicht nur Wissenschaft und Forschung sondern ist auch selbst ein Forschungsobjekt für neue Gebäudetechnologien.

Bis zum zwölften Obergeschoß werden Büros ausgebaut, in denen primär Hightechunternehmen aus dem Bereich „Green Sciences“ eingemietet werden, die gemeinsam mit den umliegenden Unternehmen und Universitäten einen Science Cluster - also eine Zusammenführung von Know-How, Technologien und Ideen für eine ökologische und nachhaltige Zukunft - bilden.

Eckdaten

Gebäudehöhe:60 m
Basisdurchmesser:unten: 19,6 m
Basisdurchmesser:oben: 23,5 m
Nutzfläche:ca. 2.700 m²
Photovoltaik Glasfassade:ca. 3.500 m²

Planung:
Architekturbüro Pernthaler

Über den Büros wird ein Dachgarten gestaltet, in dessen Mitte ein Besprechungsraum zur Verfügung stehen wird. Der Science Tower hat eine doppelschalige Fassade, die Außen wie ein Mantel um die Grundform geworfen ist und vollständig aus orange und grün durchscheinender Photovoltaik in Grätzel-Technologie bestehen wird.

Rendering Smart-City Graz-Mitte

Graz entwickelt sich zu einer „Smart City“

das heißt, zu einer energieeffizienten, ressourcenschonenden und emissionsarmen Stadt mit höchster Lebensqualität und zwar rund um die Helmut List Halle. Die Entwicklung zu einem vernetzten Wohn-, Arbeits-, Einkaufs-, Kultur- und Freizeitviertel – kurz gesagt zu einem bunten, angesagten Stadtteil – bekommt nun ganz konkrete Konturen.

Der Stadtteil

„Die Smart City Graz-Mitte ist das Hoffnungsgebiet innerstädtischer Entwicklung. Die Helmut List Halle wurde bereits mit frischem Inhalt gefüllt, es folgen die weiteren Quartiere “, freut sich smart city living Geschäftsführer Karl Götschl, der die Entwicklung dieser Liegenschaft maßgeblich vorangebracht hat. Die Realisierung des Forschungsturms Science Tower ist ebenfalls Baustein für den smarten Stadtteil Graz Mitte. Dieser 60 Meter hohe Turm wird seit dem Frühjahr 2015 neben der Helmut List Halle errichtet und soll nicht nur Wissenschaft und Forschung beherbergen, sondern auch selbst Forschungsobjekt für neue Gebäudetechnologien werden.

Im Süden und im Norden sollen nun nach und nach ganz außergewöhnliche Wohn-, Arbeits- und Freizeitwelten entstehen. Ziel der Entwicklung des gesamten Stadtteils ist es, eine Homebase zu schaffen, in der alles da, alles nah ist: eine Lebenswelt der kurzen Wege. Raiffeisen und AVL List stehen als Grundstückseigentümer und Projektentwickler hinter dem Projekt: „In der Smart City ist vom Leben über das Arbeiten und Einkaufen bis zur Kultur alles in einem Quartier vor Ort“, betonen Vertreter von AVL List.

Wie das Konzept der Smart City in diesem neuen, bunten Quartier aussehen könnte, skizziert Nikolaus Lallitsch
Geschäftsführer Raiffeisen-Immobilien Steiermark

„Hier wird es viele, viele bunte ,Smarties‘ geben. In der Smart City wird das Lebensgefühl casual sein. Eine krawattenfreie Zone für Leute mit hohen Ansprüchen an Individualität, die pure Lebensqualität schätzen. Mit intelligenten Gebäuden und einzigartigen Außenräumen: vielleicht mit einem Fischmarkt, wohl mit Kletter- und Kräutergärten, vielleicht sogar mit einem Dschungel im öffentlichen Park, mit Lokalen, die balinesische, französische oder toskanische Küche bieten, Tapas und Tafelspitz, wo Schuhmanufakturen und Künstlerateliers zu Hause sein können, wo eine Samba-Tanzschule genauso hinpasst wie ein Jazz-Club.

Mit einem Wort: In unserer Smart City werden nicht die Gehsteige, sondern die Scheuklappen hochgeklappt.“

Smart-City Graz, © Zuchna Visualisierung

Die Smart City

Wesentliche Kriterien einer Smart City sind neben der Lebensqualität die Energieeffizienz und auch Ressourcenschonung und Emissionsarmut. „Wir setzen auf erneuerbare Energien, e-Mobility, Car-Sharing, kurze Wege zwischen Arbeit, Ausbildung, Versorgung und Wohnung und die aktive Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner an den Umsetzungsschritten. Erstklassig ist daher auch die Verkehrsanbindung: „Von der Stadt Graz ist eine leistungsfähige Anbindung des neuen Stadtteils an den öffentlichen Verkehr geplant“, betont Helmut Baudendistel, Leiter Immobilien und Infrastruktur Raiffeisen-Landesbank Steiermark.

Die fließende Landschaft bildet einen wesentlichen Bestandteil des Entwurfs von Nussmüller Architekten. Sie variiert in der Höhe, fließt durch die Bebauungen hindurch, öffnet deren Innenbereiche und verbindet somit die unterschiedlichen halb-öffentlichen und öffentlichen Bereiche. Auf diese Weise entsteht ein großzügiger, durch das gesamte Areal laufender Naturraum, erklärt Architekt Stefan Nussmüller. Zwei Einheiten ruhen auf dieser belebten Landschaft. Diese erzeugen städtische Quartiere von hoher Dichte, bei maximaler Großzügigkeit, Durchlässigkeit und Aussicht. Alle Wohnungen profitieren von den grünen Höfen.
Intensiv begrünte Dächer und mietbare Dachgärten finden sich im Baufeld Süd, für dessen Gestaltung der baukünstlerische Entwurf von Wolfgang Köck von PENTAPLAN von der Jury ausgezeichnet wurde. „Das Motiv der alten Industriehallen, die an dieser Stelle gestanden sind, wurde wieder aufgegriffen. Unser Projekt hat die gleiche Dachform, die flachen Satteldächer, übernommen“, betont Architekt Wolfgang Köck.

Ebenfalls als Hommage an die ehemaligen Industriehallen, in denen produziert, verladen und gelagert wurde, finden sich in den Fassaden des Gebäudes nach Norden und Süden die bunten gestapelten Container wieder. Sie dienen den Bewohnern der angrenzenden Wohnungen in den Laubengängen als Abstellboxen direkt vor der Haustür oder als Raum für kleine Werkstatt- oder Arbeitsbereiche.
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Smartness im urbanen Raum

Lageplan, Smart City Graz Mitte
Lageplan, Smart City Graz Mitte Neue Formen des Zusammenlebens

Der Begriff Smart City wird seit der Jahrtausendwende in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Stadtplanung verwendet, um Innovationen in urbanen Räumen zusammenzufassen. Die Idee der Smart City geht auch mit der Nutzbarmachung digitaler Technologien einher und ist eine Reaktion auf wirtschaftliche und soziale Herausforderungen der postindustriellen Gesellschaft. Impulse für den Trend zur Smart City sind ein steigendes Bevölkerungswachstum, der demografische Wandel, Energie- und Ressourcenknappheit und ein insgesamt gestiegenes Umweltbewusstsein sowie knappe öffentliche Haushalte. Neben technologischen Innovationen schließt der Begriff Smart City auch andere Maßnahmen für ein besseres und nachhaltigeres urbanes Leben mit ein. Dazu gehören neue Konzepte des Teilens (Sharing-Kultur) oder Bürgerbeteiligung bei Großbauprojekten.

Was verbindet Menschen, die in einer Smart City leben?

Die angehenden Smart Citizens werden mit ihrer eigenen Kommunikation das öffentliche Image des neuen Stadtteils frühzeitig und nachhaltig prägen – stärker und glaubwürdiger als dies durch Marketing- und PR-Maßnahmen je geschehen könnte. Denn wem vertraut man eher, wenn es um den Charakter eines Ortes geht – einem Medium oder doch den Menschen, die dort bald leben und arbeiten werden?

mood picture workspace
„Flexible Arbeitszeiten und ein flexibler Arbeitsplatz - mein Credo.“
MARKUS, 26 Jahre, Journalist

Worin sehen Sie die Vorteile in eine Smart City zu ziehen?

Die ruhige und sonnige Lage, der 10.000 m2 große Open-Space Park für alle Bewohner, kurze Wege zum Einkaufen, zu Freizeitaktivitäten und Kulturversanstaltungen machen diesen Teil der Stadt besonders lebenswert.
Leben und Arbeiten in perfekter Synergie. Gemütliche Cafes und Restaurants und viele offene Menschen prägen das Stadtbild. Und durch smart-mobility haben wir auch die Möglichkeit, auf ein eigenes Auto vollständig zu verzichten.

Die Smart City Graz Mitte ist ein multifunktionaler Stadtteil für künftige Lebensbedürfnissen.

Von der Energieversorgung über das Verkehrskonzept und das richtige Verhältnis zwischen Wohn- und Geschäftsflächen – hier wurde vorab alles bedacht.

Die Smart City Graz Mitte ist freundlich, verträglich und nachbarschaftlich

Hier leben Menschen, die sich nicht voneinander abkapseln, sondern bewusst das tolerante und hilfsbereite Miteinander suchen. Die Menschen können und wollen an der Entwicklung des neuen Stadtteils mitwirken – alle Seiten artikulieren deutlich ihre Vorstellungen und Wünsche.

Smart City Graz Mitte: Kurzfilm
smart city living GmbH
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8010 Graz
Telefon: +43 (0)316 8036-2551
E-Mail: info@smart-city-graz.at

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